Woher kommt der Begriff „Design Thinking“? Der Denkprozess von Designern und die dazugehörigen Techniken wurde 1991 von David M. Kelley von der Stanford University unter dem Titel „Design Thinking“ zusammengefasst und für den Einsatz jenseits der Produktästhetik adaptiert. Das von Kelley gegründete Designunternehmen IDEO hat die letzten drei Jahrzehnte die F&E der führenden Konsumgüterhersteller maßgeblich mitgestaltet. Design Thinking besteht aus den fünf Modi Empathize, Define, Ideate, Prototype and Test, die in der Regel mehrfach durchlaufen werden. Dabei ist die logische Reihenfolge unerheblich und es ist sogar empfehlenswert, je nach Bedarf einzelne Modi auszulassen oder häufiger zu wiederholen. Wichtig ist nur, dass sich das Team immer bewusst ist, in welchem Modus es gerade arbeitet. Wie in den Räumen eines realen Ateliers kann das Team je nach Modus aus verschiedenen kollaborativen Techniken, wie z. B. „Observations“ oder „Paper prototypes“, wählen.
Hier finden Sie Antworten auf weitere Fragen zu unternehmensdesigner.at und Design Thinking:
- Was ist unternehmensdesigner.at?
- Wofür eignet sich Design Thinking?
- Warum ist Design Thinking kein Hokuspokus?
- Warum ist Design Thinking im Unternehmen nicht so einfach anzuwenden?
- Welche Publikationen können beim Thema Design Thinking praktisch weiterhelfen?
- Warum sollte Unternehmen Design Thinking beherrschen?
- Wie kann unternehmensdesigner.at bei Design Thinking helfen?